01. Jul

Herzlich willkommen!

Rubrik: Sonstiges | Autor: | Kommentare deaktiviert

Liebe Leser und liebe Leserinnen,

wir freuen uns, dass Sie den Weg auf diese schöne Seite gefunden haben. Natürlich hoffen wir, dass wir Sie auch als Leser für unseren in vielfacher Hinsicht neuen “Wohlfühl-Krimi” (auf Neudeutsch: “Cosy”) begeistern können.

Stöbern Sie in aller Ruhe über die Seiten und verbringen Sie eine anregende Schleizeit mit Constanze Glueck und ihrer inneren Stimme namens □☼♥ ADELE ♥☼□, die zum besseren Unterscheiden immer in die Symbole für Herz, Hirn und Bauchgefühl eingebettet ist.

Sie werden hoffentlich interessante Gedanken und phantasievolle Anregungen in Ihrer SchleiZeit finden. Und wenn Sie mögen, dürfen Sie gerne an der Weiterentwicklung der wundervollen Welt der Constanze Glueck mitwirken.

 

Wir freuen uns auf Ihren Ideenreichtum.

Herzliche Grüße aus dem Land zwischen den Fjorden wünschen

Anja & Bernd Sieberichs, alias B.AS

 

□☼♥ Was meint ihr, Mädels, ob die Leute uns mögen? – Hauptsache, sie finden uns erstmal und genießen ihre SchleiZeit in Arnis und anderswo. – Arnis ist ja nicht gerade eine Weltstadt. – Und Hypnose hat auf den ersten Blick so viel mit Krimi zu tun, wie ein Fischbrötchen mit Psychoanalyse. – Oder eine ‘Tote Tante’ mit Mord. – Die Zusammenhänge, Mädels, die Zwischentöne. Ihr werdet euch noch wundern!♥☼□

03. Nov

Deutschlands 1. Hypno-Cosy – und was ist ein Cosy?!

Ein ”’Cosy-Krimi”’ (aus dem Englischen: cosy = behaglich) ist ein Kriminalroman, der sich von den Thrillern mit einem Hauptaugenmerk auf Aktion, Mord und Totschlag abhebt. Ein Cosy ist in einem eher erzählenden Stil verfasst und kommt mit einem gemächlicheren Erzähltempo daher. Oft ist nicht der Kriminalfall das Hauptthema dieses Romans. Der Cosy-Krimi bietet eine dichte Atmosphäre, viel Lokalkolorit und eine liebevolle Figurenzeichnung. Die Leser sollen sich bei der Lektüre behaglich fühlen und zum Nachdenken und zum Mitempfinden angeregt werden. Ein Cosy kann durchaus spannend sein. Die Spannung nährt sich jedoch weniger aus aktionsreichen Szenen, als vielmehr aus den auszulotenden Tiefen der handelnden Figuren. Deren psychosozialen Verstrickungen innerhalb authentischer Lebens- und Arbeitswelten, gepaart mit interessanten, aktuellen Themen abseits der Kolportage und des Klischees, machen die gediegene Atmosphäre und den Reiz dieses besonderen Lesestoffes aus und rücken ihn in die Nähe zur anspruchsvollen Heimatliteratur.

□☼♥Endlich begreife ich, weshalb Constanze ihre täglichen Tee-Aufgüsse zelebriert… – Das verstehe ich nicht: Du bist das Bauchgefühl und begreifst was, von dem ich nicht mal eine Ahnung habe. – He, Ihr seid Herz- und Bauchgefühl, nichts weiter. Der Gedankensinn kommt von oben. Von ganz oben. – Hört Euch das an: ‘Von ganz oben!’ heb mal nicht ab, da oben. – Oben ist die Luft zu dünn, oder? –  Ja, und bei Euch da unten herrscht dicke Luft. Moralin-Mief, kenn ich nicht anders. Verheddert Euch bloß nicht im Küchenphilosophenverknoten. – Hä, was soll das ganze Gesabbel nun mit Cosy zu tun haben? – Ha, Hirn an Herzschmerz und Gedärm-Gedanken: Tee aufgießen, Ziehen lassen, Behaglichkeit verströmen, Ruhe, Entspannung, Cosy und Hypnosy, kapiert ihr das da unten?☼♥□ 

 

15. Sep

Von Schubladen, “Schnüsch” + Deutschlands 1. “Hypno-Cosy”

Liebe Leser und Leserinnen,

seit wir die SchleiZeit Ende Mai veröffentlicht haben, werden wir immer wieder gefragt, um was für eine Art von Buch es sich denn dabei handelt. Welcher Gattung, Form und Kategorie lassen sich die hypnotischen Fälle der Constanze Glueck zuordnen? Und ist die Erzählmethodik auch der Gattung angemessen? Welcher Wesensart, welches Gefüges und welcher Familie ist der Roman zugehörig? Wir alle sind es eben gewohnt, uns je nach Gusto aus den verschiedenen Schubladen zu bedienen. Schubladen sind prima und Etiketten sind gut! Da weiß man, was man hat. So ist man vor bösen Überraschungen gefeit.

Das ist die eine Seite. Andererseits wird die Schublade gerne von den Verlagen verordnet, damit jeder Autor seine Kennung hat und seine Stammleserschaft aufbauen kann. Hat man als Autor einmal seine Duftmarke gesetzt, so ist man schnell auf diese festgelegt. Um dieser manchmal doch beträchtlichen Einschränkung zu entgehen und uns unsere dichterische Freiheit dauerhaft zu bewahren, bringen wir unsere Bücher zunächst im Selbstverlag heraus.

Eine genaue Zuordnung zu einem Genre oder gar zu einem Sub-Genre oder irgendeiner anderen Schublade fällt uns nicht nur schwer, wir wollen Sie nicht.

Die SchleiZeit hat eine ganze Menge mit einem Angeliter Gericht gemein: wer im Land zwischen den Fjorden kennt nicht Schnüsch? Das Rezept kehrt an anderer Stelle wieder, nur soviel sei hier verraten: die Zutaten ändern sich je nach Saison und Geschmack. Genauso verhält es sich auch mit unserer SchleiZeit.

Und für alle diejenigen, die gar nicht ohne Schublade auskommen, haben wir einfach eine neue geschaffen: Deutschlands ersten und bislang einzigen Hypno-Cosy!

Liebe Grüße aus der Autorenwerkstatt

 

□☼♥Ob sie uns denn jetzt auch noch verrät, wieso die Gattung neu ist? – Das wissen wir doch selbst nicht, oder? – Nie das ganze Geheimnis preisgeben, Mädels. Es ist immer besser, wenn ihr einen klitzekleinen Pudelkern für euch behaltet. – Gute Güte, was sind wir heute wieder goethisch-nebulös… ♥☼□

 

29. Aug

Ein paar Informationen in eigener Sache

Für alle Leser, die mehr von Anja und Bernd Sieberichs wissen und lesen wollen, gibt es die Links zum Wunschworte Verlag und zur Praxis für Klinische Hypnose von Anja Sieberichs.
B.AS schreiben gemeinsam weiter an der SchleiZeit-Reihe. Der zweite Teil der Serie um die wunderbare Constanze Glueck ist in Arbeit.

Im Wunschworte Verlag sind alle aktuellen Bücher von Bernd Sieberichs erschienen, alle, bis auf eines: FördeFindling, den ersten Teil der Flensburg-Krimis um Mark Rytter gibt es außer bei WUNSCHWORTE auch im LEDA Verlag. [weiterlesen]

29. Aug

Literaturprojekt: Abenteuer in Angeln

Für folgendes Romanprojekt suchen wir Ideenflüsterer, Kollaborateure, Rechercheure, Verräter und Co-Autoren:

Abenteuer (in) Angeln
Von der Flensburger Förde bis zur Schleswiger Schlei –Markiges aus Deutschdäneland, dem Land der Lebenskünstler

  • Gesucht:
    Urige, originelle, exzentrische, verspielte, romantische, sentimentale, kreative, eigenbrötlerische, durchgeknallte, liebenswürdige, schrullige, unangepasste, wertschätzende, bodenständige Geschichten von Luftikussen und anderen Genieküssen aus dem Eiszeitland zwischen Raps-Explosionen, Rum-Regatta und Wikinger-Romantik.
  • Kurz und gut:
    Wir suchen Menschen mit Geschichten und Menschen mit Geschichte, Menschen aus Angeln und Menschen, die über sich selbst oder von anderen Lebenskünstlern erzählen mögen!

Kollaborateure melden sich bitte hier über unser Kontaktformular.

[weiterlesen]

29. Aug

Hinweis zu unseren Lesungen

Wir bitten unsere LeserInnen, Buchhändler und Veranstalter um Verständnis, dass wir den zahlreichen Nachfragen nach Lesungen (vor allem für die Feriengäste) im schönen Land zwischen den Fjorden in diesem Jahr aufgrund Terminüberlastung nicht mehr gerecht werden können.

Ab dem Frühjahr 2012 haben wir wieder einige Termine frei. [weiterlesen]

08. Aug

Adeles Symbole (♥☼□) in der SCHLEIZEIT-Reihe

Immer wieder werden wir auf die Symbole □☼♥ innerhalb der Dialoge unserer SchleiZeit angesprochen. Die Leserkommentare reichen von “Anregend!”, “Wie nett!”, “Was soll das?” über “Nervig!”, “Das macht mich ganz wahnsinnig!” bis hin zu “Hat das irgendwas mit Hypnose zu tun?” und jüngst: “Was für eine geniale Idee!”.

Wir haben die Symbole deshalb gewählt, weil wir der Meinung sind, dass die innere Stimme von Constanze Glueck eine gewichtige Rolle in der SchleiZeit und allen künftigen Schleizeiten spielt und deshalb gebührende Beachtung verdient. [weiterlesen]

08. Aug

Ein paar Gedanken zur Konstruktion der SCHLEIZEIT-Reihe

In Anlehnung an das Nachwort von Band 1

 Wir leben in einem wuchernden System der Angst und der Schuld. Immer mehr Menschen empfinden einen ständig wachsenden Druck, ohne ihn genau beschreiben oder benennen zu können. Immer weniger Familien können sich mit dem Einkommen nur eines Ernährers über Wasser halten. Immer mehr Werte müssen dem alltäglichen Überlebenskampf geopfert werden. Die Abhängigkeiten eines Großteils der Menschen nehmen zu. Die persönliche Freiheit des Einzelnen, aber auch der vielen miteinander vernetzten Gemeinschaften, die erst eine Gesellschaft mit gegenseitiger Achtung, Verantwortung und Liebe schaffen, wird durch die Fülle neuer Medien vermeintlich größer, führt aber in Wahrheit nur in weitere Abhängigkeiten und letztlich zu einer Unmündigkeit oder Unfähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen, das Wertvolle vom unnützen Ballast der Dinge unterscheiden zu können. [weiterlesen]